Aktion Hardwarenachrüstung Dieselnachrüstung? Jetzt verfügbar!

Synthetische Kraftstoffe im Straßenverkehr

Sofort weniger Emissionen durch synthetische Treibstoffe & moderne Abgasnachbehandlungssysteme


Nach Angaben des KBA (Stand 01/2020) beläuft sich der deutsche PKW Fahrzeugbestand 47,7 Mio PKW.

Davon 136.617 reine batterieelektrische Fahrzeuge was einer Quote von 0,3% entspricht.

Somit ist der PKW Bestand aktuell mit mehr als 47 Mio Fahrzeugen konventionell angetrieben.

Das Maßnahmenpaket der Bundesregierung bis 2030 6 Mio Elektrofahrzeuge entspricht, bei angenommenen gleichem Fahrzeugbestand von 47,7 Mio Fahrzeugen im Bestand, einer Quote von 12,5%.

Daraus folgt, dass auch noch 2030 mehr als 40 Mio Fahrzeuge im Bestand konventionell angetrieben werden.

Die Baumot Group AG verfolgt einen konsequenten, technologischen Ansatz um Bestandsfahrzeuge auf den technologisch neuesten Stand zu bringen, d.h. Abgasemissionen mit verfügbarer Technik deutlich zu reduzieren und somit einen direkten / sofortigen Einfluss auf die Luftqualität zu nehmen.

Sind die Stickoxidwerte bei EURO 1 bis 5 mit modernster Motortechnologie erreicht worden, so sehen wir seit EURO 6 auch komplexe Abgastechnologien zur Zielerreichung im Abgasstrang. Für weitere Stickoxidreduzierungen ist der konsequente Schritt auch die Kraftstofftechnologie mit einzubinden, synthetische Kraftstoffe bieten da eine Menge Potential.

Ist eine SOFORT Wirkung bei den Schadstoffemissionen gewollt, so ist der Fahrzeugbestand auf den technisch neuesten Stand zu bringen.

  •  Benzinfahrzeuge mit Benzin Partikel Filter (OPF) ausstatten
  • Dieselfahrzeuge mit einem AdBlue System (SCR) ausstatten

Bestandsschutz für bestehenden Fahrzeugpool


Die Automobilindustrie ist für unser Land / der Autokauf für den Konsumenten weiter attraktiv zu halten. Ein Fahrzeugleben wird nach KBA Angaben mit knapp 10 Jahren (9,6 Jahre) beziffert.

War die Annahme rückwirkend betrachtet zulässig, dass ein Fahrzeug während seines Lebenszyklusses annähernd dem Stand der Technik entsprich, so ist dies für die Zukunft nicht mehr gegeben. Aktuelle Entwicklungszyklen, sowie der immer schnellere technologische Fortschritt kollidieren mit den Lebenszyklen der Fahrzeuge. Diese Situation führt dazu, dass es für den Käufer keinen „Bestandsschutz“ gibt sein Fahrzeug über den gesamten Lebenszyklus ohne Einschränkungen nutzen zu können. Aktuell unterliegen Fahrzeuge aus dem Bj 2016 ersten Verkehrsverboten, das Fahrzeug ist für den Halter nicht mehr voll nutzbar und der Fahrzeugwert nimmt deutlich ab.

Dieser Herausforderung nicht angemessen zu begegnen kann auch zu einer Gefahr der bestehenden Geschäftsmodelle der Autokonzerne führen, insbesondere wenn sich Kunden dem Neuwagenkauf abwenden und sich risikoärmeren Mobilitätskonzepten zuwenden.

Geeignete Konzepte Fahrzeuge im Lebenszyklus auf den neuesten Stand der Technik zu bringen sind somit für die Zukunft unausweichlich – für Autokonzerne, Halter und Umwelt.

Die Daimler AG und die VOLKSWAGEN AG unterstützen bereits Halter von Dieselfahrzeugen ein technisches Upgrade (Hardware Nachrüstung) durchzuführen und die Abgasemissionen direkt zu verbessern. Dafür zahlen die Konzerne dem Halter (Intensivstadtregelung) einen Zuschuss von bis zu 3.000 EUR.

Notwendige politische Maßnahmen:

  1. Förderungen flächendeckend (Gleichbehandlungsgrundsatz für alle Halter) umzusetzen (auch außerhalb der Intensivstadtregelung)
  2. Weitere Hersteller für die aktive Förderung zu einem technischen Upgrade zu bewegen (BMW, Peugeot, Renault, Nissan, Toyota, Honda, Mitsubishi, Hyundai etc.)

Diese Aktivitäten sind politisch zu fördern und mit weiteren neuen Technologien wie synthetische Kraftstoffe zu verbinden. Baumot investiert in seinem Entwicklungsbereich genau in dieses Zusammenspiel; neue Technologien für Bestandfahrzeuge als technische Upgrade anzubieten.

Direkter Nutzen:

  • Sicherheit für den Verbraucher / Fahrzeug (Investition) ohne Einschränkungen zu nutzen
  • Technologie Upgrade als Geschäftsmodell / Industriestandort Deutschland; Innovativ
  • Schadstoffreduzierung SOFORT im Fahrzeugbestand / Klimapolitischer Erfolg

Aktuelle Technik auch für Bestandsfahrzeuge


In dem Maßnahmenpaket der Bundesregierung heißt es: „Bis 2030 sollen es schon sechs Millionen (Elektrofahrzeuge) sein. Das “Regierungsprogramm Elektromobilität” formuliert die dafür maßgebliche Strategie und die zugehörigen Instrumente“

Im Einzelnen werden Kaufprämien, Steuervergünstigungen, und umfassende Zuschüsse zur Verbesserung der Ladeinfrastruktur in Aussicht gestellt.

Das Maßnahmenpaket lässt jedoch Maßnahmen und Strategien für den Fahrzeugbestand vermissen. So sind nach 2030 immerhin noch mehr als 40 Mio PKW im Bestand für die keine Maßnahmen angekündigt werden.

Für die kommenden 5 Jahre in denen noch ein hoher Bestand auch aus Fahrzeugen der Emissionsklassen EURO 1 bis 5 im Bestand sein werden sind ebenfalls keine Angebote für die Halter vorgesehen.

Mit dem Thema „Alternativen in der konventionellen Antriebstechnik“ werden die Bestandsfahrzeuge auf einen technisch aktuellen Stand gebracht, um somit eine Sofortwirkung zum Klimaschutz beizutragen.